Natur erleben

... IN UND UM LIEBENAU:

Bachlauf mit moosbesetzten Steinen

Blick auf Liebenauer Landschaft im Morgennebel

 

 

 

 

 

 

NATURSCHUTZGEBIET TANNERMOOR

Sonnenaufgang bei leichtem Morgennebel im Naturschutzgebiet TannermoorZu den wohl beliebtesten Ausflugszielen das Mühlviertels gehört das Naturschutzgebiet Tannermoorin Liebenau. Auf insgesamt 120 Hektar öffnet sich hier dem Auge des Betrachters eine wahre Schatzkammer mit zahlreichen seltenen Pflanzen und Tieren.
Näheres erfahren Sie im Menüpunkt "Naturschutzgebiet Tannermoor" unter Tourismus & Freizeit.
Durch das Tannermoor führt ein ca. 6 km langer Moorwanderweg. Der Rundweg hat den Rubenerteich als Ausgangs- und Zielpunkt (Parkmöglichkeit). Moorführungen werden bei rechtzeitiger Voranmeldungen am Gemeindeamt Liebenau (Tel. 07953/8111-12) angeboten.

 

RUBENER NATURMOOR-BADETEICH


Zwei Badenixen am Steg des Rubener Naturmoorbadeteiches im Naturschutzgebiet TannermoorDer Rubenerteich ist ein besonders idyllischer Naturmoor-Badeteich im Naturschutzgebiet Tannermoor. Bei Schönwetter ist das Buffet beim Teich in Betrieb. Wegen seiner herrlichen Lage im Randbereich des Tannermoores wird der Rubenerteich auch von Anglern sehr geschätzt (Ausgabe von Fischer-Tageskarten am Gemeindeamt, beim Teichbuffet, im Gasthaus "Moserwirt" sowie im Forsthaus Ruben.

 

JANKUSMAUER

gewaltige, sagenumwobene Grantiformation - JankusmauerDie Jankusmauer ist eine sagenumwobene, große Granitformation am nördlichen Rande der Ortschaft Liebenstein. Die sogenannten "Teufelskesseln", von denen einer immer trocken und der andere immer mit Wasser gefüllt ist, sind leicht zu Fuß erreichbar, die großen Granitfelsen der Jankusmauer sind dagegen etwas beschwerlicher zu erreichen.

 

"FUCHS'N-LUCKA"

Die sogenannte "Fuchs'n-Lucka" ist eine interessante, größere Granitformation am Koblberg, der mit 1044 m der höchste Pass Oberösterreichs (!) ist. Er liegt auf halber Strecke zwischen dem Marktort Liebenau und der Ortschaft Liebenstein. Die "Fuchs'n-Lucka" ist ein beliebtes Ausflugsziel für Spaziergeher, da sie nur ca. 2 km vom Marktort Liebenau entfernt ist. Kinder klettern sehr gerne in den leicht zugänglichen Höhlen und Felsspalten rum und spielen dort Verstecken.

 

BROCKENBERG-AUSSICHTSWARTE


Aussichtsturm am Brockenberg, dem höchsten Punkt der Gemeinde (1058 m)Am sogenannten Brockenberg, die mit 1058 m die höchste Erhebung in der Gemeinde Liebenau bildet, steht neben der weithin sichtbaren Richtfunkstation eine Aussichtswarte, von der man einen herrlicher Rundblick (bis zu den Alpen !!!) genießen kann.

Vom Marktort Liebenau führt ein Wanderweg bis direkt zur Aussichtswarte (ca. 3 km), man kann aber auch mit dem Auto bis in die Nähe der Warte ran fahren. Das letzte Teilstück sollte jedoch zu Fuß zurück gelegt werden, weil die Zufahrtsstraße nur notdürftig befestigt ist.

 

 

KAMP-URSPRUNG

Die Quelle des Großen Kamp in der Ortschaft Hirschau Quelle des Großen Kamp in Hirschau

Der Große Kamp entspringt in der Ortschaft Hirschau in der Gemeinde Liebenau. Er bildet auf seinen ersten Kilometern annähernd die Grenze zwischen Oberösterreich und Niederösterreich.

Das Quellgebiet des Kamp liegt etwa 4 km nördlich vom Marktort Liebenau - ein beschilderter Wandweg führt direkt zur Quelle, die im Randbereich eines Hochwaldes liegt. Der Kampursprung ist auch für wenig versierte Wanderer und Spaziergeher leicht erreichbar, außerdem führt ein Güterweg bis in die unmittelbare Nähe der Quelle, sodass man auch mit dem Auto zur Quelle fahren kann.

 

WACHTSTEIN

Der Wachtstein ist das Wahzeichen der Gemeinde LiebenauDer Wachtstein ist eine Granitformation am östlichen Ortsende des Marktortes Liebenau. Zur Zeit der Türkenbelagerung Wiens diente er als Auslugposten nach sogenannten Kreidefeuern (Warnfeuern, Rauchzeichen Richtung Burgruine Arbesbach).
Heute ist der Wachtstein nicht nur ein gern besuchtes Ziel für Sonntagspaziergeher sondern auch das Wahrzeichen von Liebenau (siehe Gemeindewappen)

 

THEMEN-WANDERWEGE


Eine junge Frau genießt beim Wandern die Aussicht auf die landschaftliche Schönheit der Gemeinde LiebenauWege in die Vergangenheit - Orte der Kraft - strahlungsintensive Plätze - Erforschung von Schalensteinen und Kultstätten mit Pendel und Ruten ...
Broschüren bei den Zimmervermietern, Gasthäusern und am Gemeindeamt erhältlich;
Wanderführungen - Auskunft am Gemeindeamt (07953/8111-12)


 



 

... IN DER UMGEBUNG VON LIEBENAU:

BAD GROSSPERTHOLZ  (NÖ)

Naturpark mit Streichelzoo;
Erlebniswelt "Indianerdorf" und Fassldorf

Das Fassldorf besteht aus vielen riesigen Fässern, die als Wohnungen vermietet werdenEine Attraktion und ein echter Hit ist das „FASSLDORF“ des Gastwirtes Walter Hahn in Bad, das an einem geheimnisvollen Teich, wenige Kilometer vom Kurort Bad Großpertholz (mit Naturpark) entfernt liegt. Dazu gehört eine große, bewirtschaftete Fischerhütte mit Schilfdach und insgesamt 14 Großfässer mit 12 begeh- und bewohnbaren Hütten. Umgeben ist das Ganze von einem Felsenberg mit Wasserfall, einer Insel mit einem alten Mühlrad sowie mehreren Brunnen.

 

REGION ARBESBACH - LOHN - RAPPOTTENSTEIN  (NÖ)

Die Burgruine Arbesbach dient auch als AussichtsturmDie Burgruine Arbesbach liegt direkt am Ortsrand des gleichnamigen Marktortes und ist durch einen fußläufigen Weg leicht erreichbar. Der als "Stockzahn des Waldviertels" bezeichnete Tum der ehemaligen Burg dient heute als Aussichtsturm.


Ein gern besuchtes Naturjuwel in Arbesbach ist der sogenannte "Höllfall" ein Flusslauf mit enorm vielen Granitblöcken.
 

Der Der Lohnbach-Wasserfall ist ein weiteres Naturschauspiel, das man in dieser Region gar nicht vermuten würde. Der Lohnbach stürzt sich in einer schmalen Schlucht (begehbar) teilweise über mächtige Granitfelsen, teilweise auch unter diesen verborgen, zu Tale - absolut empfehlenswert, jedoch muss teilweise anspruchsvoll geklettert werden.

 

herrliche Ansicht auf die Burg RappottensteinDie Burg Rappottenstein, bekannt auch aus der PRO7 TV-Sendung "Die Burg", thront mächtig auf einem aus dem Tal des Kleinen Kamp steil aufsteigenden Felskegel. Sie ist eines der ältesten Wahrzeichen des nordwestlichen Waldviertels.

Die Burg ist erstaunlich gut erhalten, es werden laufend Führungen angeboten.

 

LANGSCHLAG  (NÖ)

die idyllisch mitten im Wald gelegene Klauskapelle mit Die überaus idyllisch mitten in einem Waldstück an einem Bachlauf und unter einem gewaltigen Granitblock gelegene Klauskapelle, ist ein gern besuchtes Ausflugsziel in der Nähe des Marktortes Langschlag.

Die Kapelle wird von Hochzeitspaaren immer wieder gern als Location für die Hochzeitsfotos gewählt, weil sie so romantisch gelegen ist und zahlreiche schöne Motive bietet. Wen man die Glocke der Kapelle läutet, sollen angeblich Wünsche in Erfüllung gehen ...


Schmetterling im Schmetterlingsparadies LangschlägerwaldDas Schmetterlingsparadiesim Langschlägerwald zwischen Langschlag und Liebenau zählt zu einem weiteren Natur-Highlight in der näheren Umgebung von Liebenau.

Der Natur-, Landschafts- und Gartenpark umfasst 30.000 m² (2 km Rundweg) mit Millionen von Blumen, einem Spezial-Biotop und dem Schwerpunkt Schmetterlinge mit ca. 500 verschiedene Arten!

 

ST.OSWALD BEI FREISTADT


Nordic Walker am BraunbergWanderung auf den Braunberg (bewirtschaftete Alpenvereinshütte);

bewirtschafte Alpenvereinshütte am BraunbergÖstliche von Freistadt steigen die Hügel des Mühlviertels bis gegen 1000 m Seehöhe an. Einer davon ist der Braunberg, von dem sich ein weiter Blick nach Süden bis zur Silhoutette der Alüen auftut. Der Braunberg ist das lokale Zentrum für Nordic-Walking.

 

PIERBACH  &  SCHÖNAU i.M.

Blick auf die Ruine RuttensteinDie Burgruine Ruttenstein (Gemeinde Pierbach) liegt 750 m Seehöhe, ist heute fachmännisch abgesichert und wird vom Burgverein Ruttenstein betreut. Die erste urkundliche Nennung datiert aus dem Jahr 1150. Ab etwa 1630 wurde die ehemals stattliche Burg immer mehr dem Verfall preisgegeben, da der Herrschaftsbesitz zur Greinburg (Heinrichsburg) verlegt wurde.

Der Name bezieht sich vermutlich auf "rote Steine". Vom Turm der ehemaligen Burg hat man einen wunderschönen Ausblick bis weit ins schöne Land des Mühlviertels.

Blick auf die Ruine PrandeggDie Ruine Prandegg (Schönau i.M.) ist wegen ihrer romantischen Hochlage ein empfehlenswertes Ausflugsziel. Majestätisch blickt das greise Bauwerk über das Aisttal. Die Ruine Prandegg zählt aufgrund ihres Grundrisses zu den größten Burgruinen unseres Landes (2435 m²). Erstmals erwähnt wurde die Burg um das Jahr 1237. Ab 1750 begann die einst so schöne Hochburg zu verfallen. Die Ruine wird heute vom Burgverein Prandegg betreut.